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HEMPQUALIZER+ Die Geschichte eines Kriegspferdes

HEMPQUALIZER+ SOKÓŁ HISTORIA KONIA BOJOWEGO

Historische Rekonstruktion gehört zu den anspruchsvollsten Arbeitsumgebungen für Pferde.

Kanonendonner, Schüsse, Beschallung, Menschenmengen sowie die dynamische Bewegung anderer Pferde und Reiter in voller Rüstung – all das geschieht gleichzeitig und oft ohne die Möglichkeit, diese Bedingungen zuvor im heimischen Training vollständig zu simulieren. Unter solchen Umständen ist nicht nur die technische Ausbildung entscheidend, sondern vor allem die emotionale Stabilität des Pferdes.

Sokół, ein fünfjähriger Wallach der Rasse Polnisches Kaltblut, ist ein Beispiel für ein Pferd, das trotz beeindruckender Größe und kämpferischer Aufgabe äußerst sensibel ist und stark auf äußere Reize reagiert. Seine Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, Pferde in Momenten höchster emotionaler Belastung bewusst zu unterstützen – damit sie ihre Arbeit sicher und effektiv ausführen können, ohne Bereitschaft, Energie und Arbeitsfreude zu verlieren.

Die Geschichte aus Sicht der Besitzerin

Sokół, 5-jähriger Wallach, Polnisches Kaltblut.

Sokół begann seine Reise in der historischen Rekonstruktion im Alter von drei Jahren. Trotz seiner Größe ist er ein Pferd von außergewöhnlicher Sensibilität und mit einem großen Herzen für den Kampf.

Sein Drang zur Attacke zeigte sich in Schwierigkeiten, ruhig in der Formation zu stehen, sowie in mangelnder Geduld kurz vor der Inszenierung oder vor Beginn der Vorführung.

Aufgrund der historischen Requisiten, die wir verwenden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass das Pferd sicher für Reiter und Menschen in der Umgebung ist. Entsprechendes Training bereitete Sokół auf seine Rolle als Kriegspferd vor. Er gewöhnte sich schnell an Rüstung, Schwert und Schüsse. Zu Hause zeigte er keine besondere Erregung im Training, doch auf dem Schlachtfeld oder mitten in der Stadt, umgeben von Touristen, neigte er dazu, nervös zu tänzeln oder vor die Reihe zu treten.

Leider lassen sich nicht alle Elemente historischer Inszenierungen – insbesondere in großem Maßstab – im Training zu Hause nachstellen. Der enorme Kanonendonner, die Beschallung, die Touristen und schließlich eine Gruppe von Gefährten, die direkt neben ihm in voller Rüstung vorbeigaloppiert, begegnen uns erst bei den Inszenierungen selbst.

Um die Nerven meines Gefährten zu unterstützen, entschied ich mich für Hempqualizer+. Etwa 30 Minuten vor Beginn der Kampfhandlungen erhält Sokół eine Dosis der Paste, die er bereitwillig annimmt.

Das Produkt bewirkt, dass das Pferd geduldiger wird, sich besser auf seine Aufgaben konzentriert und präziser reagiert. Das nervöse „Auf-der-Stelle-Treten“ verschwand. Durch die größere Selbstkontrolle des Pferdes habe ich Zeit, alles vorzubereiten, zu sichern – und in den Kampf zu ziehen.

Wann kann Hempqualizer hilfreich sein?

Hempqualizer kann eine echte Unterstützung in Situationen sein, in denen ein Pferd im vertrauten Trainingsumfeld gut funktioniert, jedoch unter erhöhtem Stress das emotionale Gleichgewicht verliert. Dies betrifft insbesondere Ereignisse, die sich im Alltagstraining nicht vollständig simulieren lassen, wie historische Inszenierungen, Shows, Turniere, Transport, Arbeit in Menschenmengen oder die Konfrontation mit plötzlichen, intensiven Geräuschreizen.

Das Präparat kann hilfreich sein bei Pferden, die übermäßige Erregung, Ungeduld, „Tänzeln“, Schwierigkeiten beim Warten auf das Arbeitssignal oder nervöse Reaktionen zeigen, die aus Spannung und nicht aus mangelnder Ausbildung resultieren. Ziel ist dabei nicht, dem Pferd Energie zu nehmen, sondern ihm zu ermöglichen, Konzentration, Kontrolle und eine effektive Reaktion auf die Hilfen des Reiters zu bewahren – genau dann, wenn der äußere Druck am größten ist.