Polo ist ein 7-jähriger Wallach, ein Turnierpferd im Springsport. Er ist talentiert und arbeitswillig - seine größte Herausforderung war nie sein Können, sondern sein eigener Kopf: In Situationen, die er als stressig empfindet, gerät er in Panik und in einen Fluchtmodus, wodurch er schwer zu reiten wird.
Der folgende Bericht, den seine Reiterin Emma mit uns geteilt hat, beschreibt ihr erstes gemeinsames Turnier - und was diese Geschichte besonders überzeugend macht, sind drei unterschiedliche Anwendungsweisen von Hempqualizer Compete an drei aufeinanderfolgenden Tagen: die volle Dosis, eine geteilte Dosis und ein Tag ohne das Produkt. Wir veröffentlichen ihn vollständig.
CASE STUDY
Polo ist ein 7-jähriger Wallach, den ich vor einem Jahr als mein Turnierpferd bekommen habe. Er ist unglaublich liebevoll, talentiert und immer bereit, sein Bestes zu geben. Seine größte Herausforderung war jedoch nie sein Können, sondern sein eigener Kopf. In Situationen, die er als stressig empfindet, wird er ängstlich, gerät in Panik und in einen Fluchtmodus, wodurch er stark und schwer zu reiten wird. Da er noch jung und unerfahren ist, arbeiten wir viel daran, sein Selbstvertrauen aufzubauen.
Vor unserem ersten gemeinsamen Turnier vor einigen Monaten standen wir jedoch noch ganz am Anfang dieses Weges. Ich wusste, dass, wenn er manchmal schon beim Springen zu Hause ängstlich werden konnte, ein Turnier - mit einer völlig neuen Umgebung, vielen Pferden, unbekannten Geräuschen, einem belebten Abreiteplatz und der ganzen Aufregung - für ihn eine große Herausforderung sein würde.
Das Wohlergehen meiner Pferde steht immer an erster Stelle, deshalb wollte ich etwas finden, das ihm einfach helfen würde, sich wohler und entspannter zu fühlen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Da bin ich auf Hempqualizer Compete gestoßen. Was mich wirklich überzeugt hat, war, dass es nicht sedierend wirkt, aus sicheren Inhaltsstoffen besteht und so viele positive Erfahrungen anderer Reiter vorlagen. Ich gebe aber zu, dass ich keinen dramatischen Unterschied erwartet hatte.
Etwa eine Stunde vor unserer ersten Prüfung gab ich Polo die volle 3-ml-Spritze. Wir hatten an diesem Tag zwei Prüfungen, und ehrlich gesagt war es ein ganz besonderer Tag für uns. Er sprang beide Runden fehlerfrei, blieb reitbar, aufmerksam und - was am wichtigsten war - wirklich ruhig. Ich glaube, Hempqualizer hat dabei eine große Rolle gespielt.
Am nächsten Tag machte ich den Fehler, die Dosis zu halbieren - eine Hälfte vor jeder Prüfung. Die Runden verliefen weiterhin gut, denn wir beendeten die 1,10-m-Prüfung mit nur einer Stange, aber ich spürte definitiv einen Unterschied. Rückblickend wurde mir klar, dass es mein Fehler war, denn die Anleitung empfiehlt eindeutig, die volle Dosis auf einmal zu geben, da ihre Wirkung etwa fünf Stunden anhält.
Am letzten Tag hatte ich kein Hempqualizer mehr, also traten wir ohne es an. Da habe ich den Unterschied wirklich bemerkt. Polo war ängstlicher, ich musste viel härter arbeiten, um seine Aufmerksamkeit zu halten, und es fühlte sich einfach so an, als würden wir wieder nur seinen Stress managen, statt uns auf unsere Runde zu konzentrieren.
Nach unserer eigenen Erfahrung hat Hempqualizer einen echten Unterschied gemacht und ist Teil unserer Turnierroutine geworden. Es erlaubt uns, uns auf die Runden zu konzentrieren, während es Polo hilft, sich in stressigen Situationen wohl genug zu fühlen, um ruhig, konzentriert und denkfähig zu bleiben, anstatt einfach nur zu reagieren.
Die wichtigsten Punkte aus dem Case Study
- Pferd: Polo, Wallach, 7 Jahre
- Disziplin: Springen (bis 1,10 m beim beschriebenen Turnier)
- Herausforderung: Turnierstress - Panik, Fluchtmodus, Schwierigkeit, die Aufmerksamkeit des Pferdes zu halten
- Angewendetes Produkt: Hempqualizer Compete
- Tag 1 (volle 3 ml, etwa eine Stunde vor der Prüfung): beide Runden fehlerfrei, Pferd ruhig, aufmerksam und kooperationsbereit
- Tag 2 (Dosis halbiert): Runden weiterhin gut, aber die Reiterin spürte deutlich einen Unterschied
- Tag 3 (kein Produkt): Ängstlichkeit kehrte zurück, Schwierigkeit, das Pferd konzentriert zu halten
Erkenntnis der Reiterin: Compete wurde Teil ihrer Turnierroutine; das Teilen der Dosis war ein Fehler - die Anleitung empfiehlt, die volle Menge auf einmal zu geben
Wie dosiert man Hempqualizer Compete richtig?
Basierend auf der in diesem Case Study beschriebenen Erfahrung und den Herstellerangaben wird die volle Dosis (3 ml) auf einmal gegeben, etwa eine Stunde vor dem Start - die Wirkung hält etwa fünf Stunden an. Das Aufteilen der Dosis in kleinere Portionen führte, wie die Reiterin feststellte, zu einem schwächeren Ergebnis als die Gabe der vollen Menge auf einmal.
Sediert Hempqualizer Compete das Pferd bei Turnieren?
Nein. In diesem Fall blieb das Pferd aufmerksam, kooperationsbereit und fähig zu fehlerfreien Runden - die Reiterin betont, dass das Produkt nicht sedierend wirkt. Compete wird im LCH-Labor in Paris auf Dopingfreiheit getestet und unterstützt die Ruhe und Konzentration des Pferdes ohne betäubende Wirkung.
Hilft Hempqualizer Compete gegen Turnierstress?
In diesem Case Study beobachtete die Reiterin einen deutlichen Unterschied im Verhalten ihres Pferdes am Tag mit voller Dosis im Vergleich zum Tag ohne das Produkt - Polo war ruhiger, konzentrierter und „fähig zu denken, anstatt nur zu reagieren". Es handelt sich jedoch um eine individuelle Beobachtung zu einem einzelnen Pferd; die Ergebnisse können je nach Tier und Situation variieren.
Dieses Case Study beschreibt einen individuellen Fall sowie die eigenen Beobachtungen der Reiterin. Hempqualizer Compete unterstützt das Wohlbefinden des Pferdes in Stresssituationen und ersetzt weder die tierärztliche Diagnostik noch die Behandlung. Die Ergebnisse können je nach Tier variieren.